Erstgespräch
FAQ

Was oft unklar bleibt

Antworten auf die häufigsten Fragen zum Klarheitsgespräch und meiner Arbeitsweise.

Zum Angebot

Hier finden Sie einen strukturierten Denkraum für Unternehmer:innen, die vor einem unternehmerischen Übergang stehen – und noch keine Klarheit über den Weg haben.

Es geht nicht um Beratung, Bewertung oder Vermittlung. Es geht darum, Entscheidungsfähigkeit herzustellen, bevor Lösungen greifen können.

Beratung setzt voraus, dass Richtung und Ziel im Wesentlichen klar sind. Dann kann sie wirksam unterstützen.

Dieses Angebot setzt früher an: dort, wo genau diese Klarheit noch fehlt. Wo die Frage nicht lautet „Wie?", sondern „Was eigentlich – und warum?"

Nach dem Gespräch haben Sie Klarheit darüber:

  • wo Sie aktuell wirklich stehen
  • was die eigentliche Blockade ist
  • welche Fragen tatsächlich offen sind
  • worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit als Nächstes richten sollten

Keine Handlungsempfehlung, keine To-do-Liste – aber eine tragfähige Grundlage für Ihre nächsten Schritte.

Dieses Angebot verspricht keine Entscheidung. Aber Klarheit darüber, warum eine Entscheidung gerade nicht möglich ist – und was dem im Weg steht.

Für viele Unternehmer:innen ist genau das der entscheidende Fortschritt.

Alexander Sattler – Unternehmer, Berater, Sparringspartner seit über 15 Jahren.

Ich habe selbst zwei Unternehmen gegründet, in Konzernen und im Mittelstand gearbeitet, und begleite seit Jahren Entscheider:innen in Phasen der Unsicherheit. Mehr dazu finden Sie auf der Über-Seite.

Dieses Angebot ist nicht das Richtige,

  • wenn Sie eine schnelle Lösung oder konkrete Empfehlung erwarten
  • wenn Sie die Entscheidung lieber abgeben möchten
  • wenn Sie sich aktuell nicht mit der Situation auseinandersetzen wollen

Dieses Angebot setzt Bereitschaft zur Klärung voraus – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Honorar stellt sicher, dass das Gespräch als ernsthafter, fokussierter Denkraum genutzt wird – nicht als unverbindliches Kennenlernen.

Es schafft Verbindlichkeit auf beiden Seiten und grenzt das Klarheitsgespräch klar von kostenlosen Erstgesprächen ab, bei denen es letztlich um Akquise geht.

Das Klarheitsgespräch dauert 90 Minuten und findet per Zoom statt – vertraulich, konzentriert, ohne Ablenkung.

Es gibt keine Unterlagen vorab und keine Dokumentation im Nachgang, außer Sie wünschen das ausdrücklich.

Mehr zum Ablauf.

750 EUR zzgl. 19% MwSt. für 90 Minuten.

Sollte sich in den ersten 30 Minuten zeigen, dass das Klarheitsgespräch nicht der richtige Rahmen ist, beenden wir das Gespräch – ohne Berechnung.

Weder noch – jedenfalls nicht im klassischen Sinn.

Das Klarheitsgespräch ist ein strukturierter Denkraum mit klarer Rahmung. Ich stelle Fragen, spiegele, ordne ein. Aber ich gebe keine Ratschläge und übernehme keine Entscheidungen.

Grundlagen & Konzepte

Unternehmensnachfolge bezeichnet den Prozess, bei dem die Führung und/oder das Eigentum eines Unternehmens auf eine andere Person oder Personengruppe übergeht.

Das kann innerhalb der Familie geschehen (Familiennachfolge), durch Verkauf an Mitarbeiter (MBO/MBI), durch externen Verkauf oder – wenn keine Lösung gefunden wird – durch Stilllegung.

In Deutschland stehen jährlich etwa 125.000 Unternehmen vor der Nachfolgefrage.

„Strategisch" bedeutet hier: Die Nachfolge nicht nur als operatives Problem behandeln, sondern als grundlegende unternehmerische Weichenstellung.

Es geht nicht nur um die Frage „Wer übernimmt?", sondern auch um: Was soll eigentlich übergeben werden? In welchem Zustand? Mit welchem Ziel? Und: Was bedeutet dieser Übergang für mich persönlich?

Strategische Nachfolge beginnt mit Klarheit – nicht mit Lösungen.

Ein Klarheitsgespräch ist ein strukturierter Denkraum von 90 Minuten. Es dient dazu, eine komplexe Entscheidungssituation zu ordnen und den eigenen Standpunkt zu klären.

Anders als Beratung gibt es keine Empfehlungen. Anders als Coaching geht es nicht um persönliche Entwicklung. Es geht um Klarheit über die Situation – als Grundlage für eigenständige Entscheidungen.

Nachfolge ist der Oberbegriff für jeden Übergang von Führung und/oder Eigentum. Verkauf ist eine mögliche Form der Nachfolge – aber nicht die einzige.

Andere Formen sind: Familiennachfolge, Management-Buy-Out (MBO), Management-Buy-In (MBI), Stiftungslösungen oder auch die geordnete Stilllegung.

Welche Form passt, hängt von vielen Faktoren ab – nicht zuletzt von den persönlichen Zielen und Werten der Übergeber:in.

Die häufigste Antwort lautet: früher als man denkt. Experten empfehlen einen Vorlauf von 5–10 Jahren für eine sorgfältige Nachfolge.

In der Praxis beginnen viele Unternehmer:innen erst, wenn äußere Umstände drängen – Alter, Gesundheit, Marktveränderungen. Das führt oft zu suboptimalen Lösungen.

Ein guter Zeitpunkt für erste Klärung ist: jetzt. Nicht um sofort zu handeln, sondern um Handlungsfähigkeit zu gewinnen.

MBO (Management-Buy-Out): Die Übernahme eines Unternehmens durch das bestehende Management. Führungskräfte, die das Unternehmen kennen, werden zu Eigentümern.

MBI (Management-Buy-In): Die Übernahme durch externe Manager, die von außen ins Unternehmen kommen.

Beide Varianten können sinnvolle Nachfolgelösungen sein – setzen aber voraus, dass geeignete Personen vorhanden sind und die Finanzierung geklärt werden kann.

Nachfolge-Reife beschreibt, wie gut ein Unternehmen und seine Inhaber:in auf einen Übergang vorbereitet sind.

Dazu gehören sachliche Faktoren (dokumentierte Prozesse, übertragbare Kundenbeziehungen, klare Strukturen) ebenso wie persönliche Faktoren (innere Klarheit, Loslassen-Können, Zukunftsperspektive).

Der Self Check gibt eine erste Orientierung zur eigenen Nachfolge-Reife.

Noch Fragen?

Schreiben Sie mir direkt – ich antworte persönlich.

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